SPIEGEL ONLINE - Wirtschaft - Erneuerbare Energien
  • Absprache mit AKW-Betreibern: Geheimer Atompakt bringt dem Bund Mehreinnahmen
    Der Deal zur AKW-Laufzeitverlängerung wird für die Konzerne teurer als gedacht: In einem fünfseitigen Papier, das bisher unter Verschluss gehalten wurde, sichern die Unternehmen dem Bund höhere Zahlungen zu, wenn die Strompreise steigen. Die Opposition spricht von einem "Geheimabkommen".

  • Deutsche Energiewende: Stromstoß für das Ökozeitalter
    Die Regierung verkauft den Entwurf für das Energiekonzept als Blaupause für die Ökorepublik - trotz erheblich längerer AKW-Laufzeiten. Doch kann die Wende wirklich gelingen? SPIEGEL ONLINE zeigt, was am Versprechen einer Stromrevolution wirklich dran ist.

  • Streit nach Atomkompromiss: Kanzlerin muss Kommunen besänftigen
    Die Öko-Branche befürchtet Milliardenverluste, auch die Stadtwerke fordern einen hohen Ausgleich: Nach dem Atomkompromiss muss Kanzlerin Merkel an allen Fronten beruhigen - und die Sorge zerstreuen, dass der Beschluss Löcher in den Bundeshaushalt reißt.

  • Kompromiss zu AKW-Laufzeiten: Stadtwerke befürchten Milliardenverlust
    Der AKW-Kompromiss der Regierung sorgt für Unruhe bei den kommunalen Versorgern. Die Stadtwerke haben in umweltfreundliche Energien investiert und befürchten nun milliardenschwere Verluste. Sie verlangen als Ausgleich Geld aus der Abgabe der großen Konzerne.

  • Schwarz-gelbes Konzept: Merkels Masterplan für die Energiewende
    Riesige Windparks, gedämmte Gebäude, Elektroautos und ein europäisches Supergrid: Das Energiekonzept der Regierung ist nicht nur ein Pamphlet für den Atomstrom. Es skizziert auch, wie Deutschland in ein neues Energiezeitalter starten soll. SPIEGEL ONLINE analysiert die Pläne.

  • Längere AKW-Laufzeiten: Schwarz-Gelb lässt Atomfreunde strahlen
    Die Kanzlerin ruft die "Revolution" aus. "Epochal", jubelt die FDP. Die CSU preist den "Quantensprung". Schwarz-Gelb feiert sein Energiekonzept - und vor allem sich selbst. Doch in der Koalition gibt es auch einen Verlierer: Umweltminister Röttgen.

  • Fragwürdiges Energiekonzept: Regierung trickst bei AKW-Jahreszahlen
    Offiziell will die Regierung die Laufzeiten für Kernkraftwerke um rund zwölf Jahre verlängern - tatsächlich dürften die Meiler deutlich länger laufen. Denn Schwarz-Gelb schreibt keine Jahreszahl fest, sondern Reststrommengen. Und die können die Konzerne auf einen größeren Zeitraum strecken.

  • Energieforschung: Solarzellen erneuern sich selbst
    Kein Verschleiß: Forscher haben Moleküle entwickelt, die Sonnenlicht speichern und sich zugleich regenerieren. Nun hoffen sie auf die Entwicklung von Solarzellen, die nicht altern. Normalerweise sinkt nämlich im Lauf der Jahre deren Wirkungsgrad.

  • Einigung im Kanzleramt: Koalition besiegelt Atomkompromiss
    Längere Laufzeiten für Deutschlands Atomkraftwerke und eine Milliardenabgabe für Stromkonzerne - Schwarz-Gelb hat sich auf einen Atomkompromiss geeinigt. Die Opposition wütet gegen den Plan und spricht von einem "schwarzen Tag für die Energiepolitik".

  • Einigung im Kanzleramt: Koalition schickt Atomkraftwerke in die Verlängerung
    Der schwarz-gelbe Atomstreit hat ein Ende: Die Spitzen von Union und FDP haben sich auf eine Verlängerung der Laufzeiten für die deutschen Atomkraftwerke geeinigt. Entscheidend über die Dauer ist das Alter der Reaktoren. Im Schnitt liegt das Plus bei zwölf Jahren.

  • Atomgipfel im Kanzleramt: Schwarz-Gelb will AKW-Laufzeiten an Alter koppeln
    Die Spitzenrunde im Kanzleramt meldet Fortschritte, das Ende des Atomstreits steht offenbar bevor. Ein paar Jahre für die alten Meiler, etwas mehr für die jüngeren - so sieht offenbar die schwarz-gelbe Kompromisslinie im Ringen um längere Laufzeiten für Kernkraftwerke aus.

  • Schwarz-Gelbe Atompolitik: Mehrheit der Deutschen gegen lange AKW-Laufzeiten
    Angela Merkels Atompläne gehen vielen Deutschen zu weit: Laut einer aktuellen Umfrage stimmt die Mehrheit gegen längere Laufzeiten von 10 bis 15 Jahren für Kernkraftwerke. Besser sieht es aus, wenn die Energiekonzerne dafür Zugeständnisse machen.

  • Koalitionsstreit: Umweltministerium zweifelt Atomgutachten an
    Neuer Regierungszwist in der Energie-Debatte: Wie die "Süddeutsche Zeitung" berichtet, sieht das Umweltministerium haarsträubende Fehler im Atomenergiegutachten - mit dem die Koalition die Laufzeit-Verlängerung begründet. Die Rede ist demnach sogar von Manipulation.

  • Laufzeitdebatte: Alten Atomreaktoren droht nach fünf Jahren das Aus
    Kurze restliche Lebensdauer für alte Reaktoren: Die sieben ältesten Atomkraftwerke müssen laut einem Zeitungsbericht möglicherweise binnen fünf Jahren vom Netz. Eine Entscheidung könnte bereits am Wochenende fallen.

  • Laufzeitdebatte: Merkels atomare Bedrohung
    Wie viele Jahre sollen deutsche Atomkraftwerke länger laufen? 10, 12 oder 15? Das entscheidende Gutachten liegt der Regierung vor - doch der Kurs der Kanzlerin ist nach wie vor unklar, die Minister Röttgen und Brüderle streiten wie eh und je. Jetzt droht Schwarz-Gelb auch noch ein Massenprotest.